11. Seefestlauf - Crosslauf Fichtenau-Lautenbach
- Samstag, den 07.07.2007
Schönster Landschaftslauf weit und breit!
Mehr Teilnehmer als beim Jubiläumslauf 2006
Frauenpower in Fichtenau!Der
alljährliche Seefestlauf in Fichtenau ist ein Lauf für die
"Sinne", für's "Herz", für's Auge, für
die Familie und immer ein toller Treff für die regionalen
Läufer. Die Strecke zählt zu den schönsten in der Region - weit und breit.
Man beachte bitte die Bildergalerie von der
Laufstrecke nach
meinem Wettkampfbericht. Ich bin extra nach dem Lauf die
Strecke noch einmal gejoggt um einfach die Landschaft
genießen zu können. Nicht um sonst ist die Gemeinde
Fichtenau mit ihrem Bürgermeister Piott ein Naherholungs- und
Urlaubsgebiet. Das Seefest ist bei den Fichtenauern wie bei
den Dinkelsbühler die Kinderzeche, wie bei den Crailsheimern
das Frühlingsfest, wie bei den Bopfingern die Ipfmess..... Auch
in diesem Jahr konnten der Lauftreff Fichtenau wieder eine
große Anzahl von Läuferinnen und Läufern beim
traditionellen Lauf begrüßen. Gerade rechtzeitig ist das
schöne Wetter zurückgekommen. Rudi Spät - einer der
wichtigen Drahtzieher vom Crosslauf bestellte extra bei mir
noch gutes Wetter. Und es hat geklappt. Sommerliche
Temperaturen, etwas Wind und eine gut präparierte Laufstrecke
ließ wieder 248 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke
gehen. Somit wurde auch die Teilnehmerzahl vom Jubiläumslauf
2006 wiederum verbessert. Auch
wenn in diesem Jahr die ganz großen Namen fehlten, so ist die
Leistung der Teilnehmer um so beachtlicher. Denn es wurden
wieder absolut tolle Zeiten auf dem doch schwierigen Kurs
gelaufen. Pünktlich um 16.00 Uhr gab Bürgermeister Martin
Piott den Startschuss. Die Läuferschar für den 5,2 und 10
Kilometerlauf setzte sich wiederum gleichzeitig in Gang. Beim
Jedermannslauf über 5,2 Kilometer siegte aus dem
nahegelegenen Ostalbkreis der 16-jährige Martin Erhardt von
der SV DJK Stödtlen mit 20:16. Zweiter wurde ein nicht
unbekannter "Lokalmatador" Tobias Rein vom FC
Matzenbach mit 21:07. Florian Wolf vom VfB Ellenberg
entführte Platz Nr. 3 wiederum in den Ostalbkreis. Schnellste
Frau beim Jedermannslauf war Nicoleta Mincio. Sie startete
ohne Verein und errang bei einer tollen Zeit von 22:39 den 6.
Gesamtrang. Zweitschnellste wurde die 12-jährige
Larissa Knaus vom TSV Gaildorf in 24:28. Marion Muser vom Team
Next 125 sicherte sich in der Altersklasse W 35 den ersten
Platz und war mit 27:34 sogleich die drittschnellste Frau beim
Jedermannslauf.
Beim 10-Kilometer Hauptlauf wurde wieder stark gefightet.
Nachdem der Vorjahressieger Christian Glatting sowie Günter
Seibold und Jürgen Hauber nicht antraten war es um so mehr
spannend wer wohl dieses Jahr bei den Männern als erster
über die Ziellinie laufen wird.
Jürgen Fischer vom TSV Crailsheim konnte sich zum Schluss
knapp mit 36:01 vor Roland Klie von der WGL Schwäbisch Hall
(36:16) durchsetzen. Platz 3 konnte dieses Jahr Helmut Bauer
vom TSV Gerabronn für sich entscheiden. Helmut konnte sich
zum Vorjahr um über eine halbe Minute steigern und lief mit
36:49 über die Ziellinie. Bei
den Frauen war es da schon etwas klarer. Lokal-Matadorin Anne
Zanzinger gab vom ersten bis zum letzten Kilometer nicht das
Zepter aus der Hand. Sie lief mit 40:00 als schnellste Frau
erwartungsgemäß über die Ziellinie. Dabei hat sie ihr
Vorjahresergebnis um 37 Sekunden verbessert, obwohl in diesem
Jahr der Kurs durch den aufgeweichten Boden um einiges
schwerer war. Alle Achtung liebe Anne! Dadurch ist sie auch
als Gesamt-Siebte ins Ziel gelaufen. Dies bedeutet wiederum,
dass Sie sich um 8. Ränge nach oben verbessert hat. Kein
Wunder, denn Anne Zanzinger zählt zu den besten Seniorinnen in
Deutschland. Beim Stockholm-Marathon in diesem Jahr war Sie mit 3:10
h - schnellste Deutsche Läuferin. Bei den Europameisterschaften der
Senioren in Regensburg war Sie in ihrer Altersklasse W 40 die
viertschnellste Frau Europas mit einer sagenhaften Zeit von
37:44. Zweitschnellste
Frau war Sigrid Gramm vom LT Sulzdorf. Sie erreichte mit 45:12
eine super Zeit in der AK 40. Carla Schneefeld vom TSV
Crailsheim war in der Klasse Weibliche Jugend mit 46:51 die
drittschnellste Frau. Der
TSV Crailsheim stellte mit Jürgen Fischer, Anne Zanzinger und
Daniel Heinze die stärksten 3 Läufer, wenn man eine
Teamwertung gemacht hätte. Das zweitstärkste Team stellte
kein Verein, sondern es waren die Mannen von www.hobbylauf.de
mit Michael Lutz aus Dinkelsbühl (40:00 - Gesamt 6er - 2. AK
35), Klaus Böck aus Rain am Lech (40:13 - Gesamt 8er - 1. AK
40) und Paul Launer aus Wört (41:00 - Gesamt 15er, 4. AK 40)
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Bitte beachte
die Bildergalerie von der Laufstrecke ganz unten.
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Besondere Highlights waren wieder die Unterhaltung an der Strecke.
Vor dem Start spielte die berühmte Dinkelsbühler Knabenkapelle.
Beim Zieleinlauf sorgten die Wörter Rotachgugga für tolle
Stimmung. Auch in Bernhardsweiler spielte eine Musikkapelle und kurz
vor Lautenbach sorgte die Rockmeile wieder für Schwung.
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Kurz vor dem Start. Man kennt sich, man
plaudert und quatscht und freut sich auf den Lauf. So ist das halt
in Lautenbach. Da macht es richtig Spaß!
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Klaus Böck mit Frau Sabine 1 h vor dem Start
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Die Organisatoren um Karl-Heinz-Fohrer
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Jürgen Fischer mit Freundin vor dem Start. Hat er da schon gewußt,
dass er gewinnen wird?
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Frau Renate Fohrer mit Kollegin bei der Startnummernausgabe!
Jedes Jahr mit dabei!
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Die Startnummernausgabe - Professionelle wie bei einem riesigen Lauf.
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Rudi Späth (blaues T-Shirt) im Gespräch mit einem
Teilnehmer.
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Daniel Heinz im neuen Outfit vom TSV Crailsheim!
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Harald Chrestin aus Wört war natürlich ebenso da.
Harald startet immer für den TSV Dinkelsbühl
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Micha Lutz und Klaus Böck bei der Startnummernausgabe. Beide waren an
diesem Tag top drauf.
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Michael Phiippiak vom TSV Künzelsau war
auch in diesem Jahr wieder in Lautenbach.
Ein so weiter weg! Das spricht für Lautenbach!
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Trixi und Uwe Vaas bei der Anmeldung!
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Uwe und Trixi
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Beim Warmlaufen: Simone Peter-Fritsch und Günter Peter - beide TSV
Wilburgstetten!
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Beim Warmlaufen: alle gut drauf!
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Das Hobbylauf.de-Trio an Rudis Hausberg.
Klaus Böck, Paul Launer und Micha Lutz
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Jürgen Fischer schon beim Einlaufen war klar,
"der" ist super drauf!
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Karl-Heinz Schürlein (dunkles Shirt) vom
TSV Dinkelsbühl ist auch
immer mit von der Partie! Er belegt glatt den 3. Platz
in der AK 50. Hierzu gratuliere ich Dir recht herzlich
Karl-Heinz!
Bernd Heinzler vom TV Weiltingen war
mit 44:40 erfolgreich
und belegte Platz 7 in seiner AK 45.
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Ohne Feuerwehr läuft gar nichts!
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Roland Klie macht sich warm!
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kurz vor dem Start
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Karl-Heinz Ruppe vom LT Wettringen war auch da.
Er startet dieses Jahr noch beim Berlin-Marathon!
Daneben - Paul Launer - wer sonst?
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Paul kurz vor dem Entenbuckel - also kurz
vor dem Ziel.
Hätte ich da gewußt, dass ich auf in meiner AK auf Platz
4 war, dann hätte ich bestimmt noch einmal Gas gegeben.
Bild habe ich von Rudi Spät bekommen. Danke lieber Rudi!
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Paul Launer beim Einlauf -
Platz 15 - Platz 4 in AK 40
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Das erfolgreiche Trio hobbylauf.de:
Paul Launer, Michael Lutz und Klaus Böck
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Karl-Heinz Schürlein vom TSV Dinkelsbühl
ist auch immer dabei!
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Bei der Siegerehrung nach dem Lauf:
Bürgermeister Martin Piott und Karl-Heinz Fohrer überreichen die
vielen Pokale
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Der Pokal von Klaus Böck - 1. in der AK
40
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Die Silbermedaille von Micha Lutz in der
AK 35
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Zum Lauf:
Ganz kurz: Die Kurzdistanz wird nie meine Lieblingsdistanz sein. Jetzt
bin ich zum 3. male in Fichtenau gestartet und kenne den Kurs nun
bestens. Dass man an "Rudis Hausberg" gleich beim Start
langsam tun sollte, das wusste ich ja. Denn wer hier gleich voll
durchstartet, dem kann am Ende die Puste ausgehen, denn der Puls geht
gleich auf Anschlag. So habe ich mir fest vorgenommen langsam zu
machen. Durch mein Training für den Swiss Alpine bin ich ja ohnehin
nur "langsame" aber dafür lange Einheiten gewöhnt. Gesagt
getan - Startschuss und los. Klaus Böck ist gleich mit der
Spitzengruppe vorne weg. Zahlreiche 5,2 km-Läufer ließen es richtig
krachen und sind an mir vorbeigezogen. Ebenso auch auch Nicoleta
Mincio. Bereits nach 400 m meckerte hinter mir und Michal Lutz eine
nicht unbekannte Stimme von Daniel
Heinze. Wir sollten mal Platz machen
für schnellere Läufer.... Das haben wir dann natürlich sofort
gemacht. Ja, ja der Dani und ich - schon im Training beim Team
Multisport liefern wir 2 uns immer nette Duelle. Na warte habe ich mir
gedacht, das werden wir dann schon noch sehen. Dani "flog"
an uns vorbei. Wow - schluck und würg. Mit auf gleicher Höhe war
noch Anne Zanzinger. Hey die lief so richtig locker und gleichmäßig.
Da hängst du dich ran, dachte ich mir. Aber bereits bei Kilometer 4
entfernte sich die Anne Zanzinger immer weiter von mir. So ein Pech.
Wir holt man sich nun wieder neue Motivation? Ach ja - der Dani Heinze
ist ja noch hinter mir. Den lasse ich heute auf keinen Fall mehr vor!
So stapfte ich vor mich hin. Bereits bei Kilometer 5 gab's den ersten
Fluch. "Ich hasse 10er". Micha Lutz konnte sich das Lachen
nicht verkneifen und fragte mich: jetzt schon bei Kilometer 5? Jawohl!
Micha hau ab war dann nur die richtige Antwort, denn er hatte weit
mehr auf dem Kasten am heutigen Tag. Er ist ohnehin in diesem Jahr
super drauf. In Hamburg machte er im Frühjahr locker den Marathon
unter 3 Stunden. Daran knappere ich ja heute noch herum - mit meinen
3:00:19! Beide waren wir so auf Rang 15/16. Micha ging auf
Verfolgungsjagd. Langsam aber stetig entfernte er sich von mir und
ließ den einen und anderen Läufer hinter sich. Ich war froh, dass
ich einiger maßen durchhielt. Und dann passierte es. Ein junges
Gemüse namens Daniel Heinze lief ganz frech an mir vorbei! Die Stimme
hat's mir fast verschlagen. Ne - ich habe mich für ihn gefreut und
ihm einen super Lauf gewünscht. Daniel hat mich dieses mal richtig
mitgezogen. Denn ganz wollte ich mich nicht geschlagen geben. Und als
es am Trimmdichpfad so richtig steil abwärts ging konnte ich ihn
sogar kurz überholen. Die Freude war nur von kurzer Dauer. Dani
setzte zum Endspurt an und konnte noch 3 Läufer überholen. Und das
nachdem er am Vormittag noch 3 Stunden mit dem Rad unterwegs war.
Tolle Leistung! Nichts desto trotz lief es bei mir bei den letzten 3
Kilometer wieder richtig rund. Die Steigungen im Wald waren passiert
und so konnte ich mit einer persönlichen Bestzeit in Lautenbach mit
41:00 ins Ziel laufen.
Es hat wieder viel Spaß gemacht. Und sicherlich bin ich wieder einmal
dabei!
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Nun ein paar wichtige Daten, Fakten und
Infos zum Lauf:
Fichtenauer Seefestlauf - Crosslauf
Strecke: 10,0 km (5,2 km)
Veranstalter: Lauftreff Fichtenau
Wetter: warm so um 26 Grad, leichter Wind, etwas schwül optimales - gutes
Läuferwetter.
Meine Zeit war 00:41:00
das entspricht einer Geschwindigkeit von 14,63 km/h.
das entspricht einer Zeit von 4
Min. 06 sec pro
Kilometer.
Das ist Platz Nr.15 von 126 Läuferinnen und Läufer. Platz 4 in der Altersklasse M 40 von
26 Läufern. Na ich bin da recht zufrieden.
Bitte beachte die Bildergalerie von der
Laufstrecke ganz unten.
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Hier geht es
zur Ergebnisliste
für die 10 km. Und hier kannst Du nachlesen was die Hobbyläufer
bei den 5,2 km machten. Klick.
Und hier zur Seite des Lauftreff-Fichtenau
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Meine
Durchgangszeiten 2007
01 km: 3:56 141
02 km: 3:48 157
03 km: 3:55 157
04 km: 3:35 156
05 km: 4:26 156
06 km: 4:17 155
07 km: 4:27 155
08 km: 4:08 153
09 km: 4:10 155
10 km: 3:58 154 Endzeit: 41:00
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Mein Durchgangszeiten
2005
01 km: 04:04: 04:04 Puls 158
02 km: 04:03: 08:08 Puls 158
03 km: 04:02: 12:11 Puls 159
04 km: 04:00: 16:11 Puls 157
05 km: 04:29: 20:41 Puls 157
06 km: 04:19: 25:00 Puls 157
07 km: 04:27: 29:28 Puls 158
08 km: 04:10: 33:39 Puls 155
09 km: 04:20: 37:59 Puls 156
10 km: 04:08: 42:07 Puls 157
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Meine
Durchgangszeiten 2006
01 km: 03:58: 03:58 Puls nicht gemessen
02 km: 03:58: 07:53
03 km: 04:02: 11:53 Anhand der Durchgangszeiten
04 km: 04:04: 15:57 kann man schön erkennen, dass
05 km: 04:28: 20:26 ich fast die gleichen Zeiten hatte wie
06 km: 04:24: 24:50 im letzten Jahr. Mal sehen, wenn ich
07 km: 04:31: 29:21 nächstes Jahr mal keinen Ironman
eine
08 km: 04:13: 33:34 Woche davor gemacht habe, was dann
09 km: 04:26: 38:01 rauskommt. Da bin ich heute schon
10 km: 04:09: 42:11 gespannt.
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Und so sieht die Strecke vom Crosslauf
in Lautenbach aus. Die Strecke ist einmalig schön! Es lohnt sich
wirklich nach Fichtenau-Lautenbach zu kommen.
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Die Strecke war wieder wirklich schön. Alles war
dabei. Die Laufstrecke führte über asphaltierte Abschnitte,
Schotterwege, durch den Fichtenauer Trimm-Dich-Pfad, Waldwegen und
Wiesenböden. Herrliche Ausblicke und entlang von zahlreichen Seen,
durch Wälder und Auen. Ein Genuss für den Läufer. Lob an Euch
Fichtenauer. Gut gemacht!
Für eine größere Karte klicke
hier:
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Das Profil war deshalb doch sehr
anspruchsvoll. Vom harten Asphalt, zum weichen Waldboden, dann ab und
zu gleich eine gehörige Steigung - wie z.B. beim Start - sorgten doch
für viel Abwechslung.
Für ein größeres Profil klicke
hier:
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